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REDAKTIONSSYSTEME

Content Management System (CMS) ist die geplante, koordinierte und kontrollierte Dateneingabe und Datenpflege für Webseiten. Layout und Content sind hierbei streng getrennt voneinander. Die Publizierung der Webseiten erfolgt vollautomatisch, bestimmt durch einen fest vorgeschriebenen Workflow. Das Resultat sind konsistente und aktuelle Webseiten.

 

Mit einem CMS können Sie Ihr Webauftritt pflegen, verwalten und aktualisieren - ohne Programmierkenntnisse. Der Nutzer, der die Website oder Teile davon pflegt, kommt also gar nicht mehr in Kontakt mit z.B. FTP-Programmen.

 

Auf dem Markt gibt es eine Menge an Produkten und Lösungen, von OpensSource bis kommerziellen Systemen. Wir überprüfen ob ein CMS Ihren Anforderungen entspricht oder es angepasst werden sollte. Gegebenenfalls können Kosteneinsparungen erzielt werden oder andere Lösungen einen größeren Mehrwert bringen.

 

Es gibt mittlerweile hunderte Anbieter - und wenn Sie in Blogs, Foren oder sonstwo fragen, welches das Beste ist, bekommen Sie über x + 1 Antworten. Alles hängt davon ab, was Sie brauchen.

 

Redaktionssysteme sollen Redakteure dabei unterstützen, die Content-Pflege durchzuführen, die Verlinkungsstruktur zu beeinflüssen und die Technische Dokumentation an die neuen Ansprüche anzupassen. Leider, gibt's auch solche Redaktionssysteme, deren einzige Wirkung ist, die verzweifelten Redakteure für dreimonatige Erholungskur zu schicken - nach der Einarbeitungsphase.

 

Sehr nützlich bei einem CMS sind auch noch die verschiedenen Zugriffsrechte für einzelne Benutzer(gruppen). Das macht eine Kontrolle möglich, zum Beispiel dass die Sekretärin nur im Inhaltsbereich Daten eingeben darf, aber keinen Zugriff auf das Layoutmodul des CMS hat.

 

Welche Content Management Systeme gibt es?

 

Es gibt eine Fülle an CMSen und Frameworks (die meisten PHP-basierend); Bei Content Management System unterscheidet man primär zwischen serverseitigen Systemen und clientseitigen Systemen beziehungsweise einer Mischung aus beiden.

 

Wir haben praktische Erfahrungen im Bereich Webstandards und Barrierefreiheit mit folgenden CMS gesammelt (und können daher präzise Stellung zu den Vorteilen, Nachteilen und Anwendungsgebieten nehmen):

  • Drupal
  • internetcrew Framework
  • Joomla
  • REDAXO
  • Seagull Framework
  • Typo3

 

Unsere Empfehlung: REDAXO

"REDAXO ist einfach, sehr effizient, schnell, flexibel und toll. REDAXO vereint hohe Flexibilität mit einfacher Handhabung für sinnvolle Nutzung. Es eignet sich sowohl für kleinere Auftritte als auch für große und komplexe Internetportale. Dank des modularen Aufbaus und der vielen Erweiterungsmöglichkeiten deckt REDAXO alle erforderlichen Funktionalitäten eines umfassenden Redaktionssystems ab. Zusätzlich ist REDAXO ein Open-Source-System und somit kostenlos und kommerziell frei verwendbar."

 

"REDAXO ist mehr als nur ein Content-Management-System. Aufgrund des Leistungsumfangs kann es auch für vielfältige Informations-Management-Lösungen eingesetzt werden."

 

"REDAXO wird in vielfältiger Weise von Unternehmen, staatlichen Institutionen sowie von Privatpersonen eingesetzt."

 

Unsere Meinung zu REDAXO:

 

Einfach in Handhabung und Installation, dabei flexibel und skalierbar. Großer Vorteil: Die Verwaltung mehrsprachiger Websites ist mit Redaxo vergleichsweise einfach und kann mit großen Systemen durchaus Schritt halten. Die allgemeine Administration bietet viele nützliche Funktionen bereits in der Standardversion. Standardkonforme Websites sind mit Redaxo problemlos möglich, es gibt zahlreiche gute Erweiterungen und Redakteure kommen mit dem leicht bedienbaren System ebenfalls bestens klar, und ENDLICH: die Template-Erstellung ist nur für PHP-Kenner möglich.

 

WIR haben den ersten Webkatalog, www.websites-index.com, komplett mit REDAXO entwickelt.

 

Ohne CMS enstehen NUR Probleme bei der Pflege einer Webseite, da vor allem die Benutzer Aktualität und informative Inhalte erwarten. Aber manchmal, trotz eines CMS, kann es doch zu Probleme bei der Pflege kommen weil:

  • Mangelnde technische Kompetenz der Redakteure
  • Zu wenig Zeit oder mangelnde Mittel für externe Leistungen
  • Internetseiten veralten oder werden nicht optimal gepflegt, nachdem der Internetbeauftragte ausscheidet oder ist unterbezahlt